Eine Solidaritätsgeschichte

Im Mai 2008, besuchte Frau Helma Robert ihren Sohn in Benin, Westafrika. Ein Ausflug führte sie nach Togbin, auf der Route des Pêches, 15 km von Cotonou enfernt. Interessiert und teilnahmsvoll, wie Frau Robert ist, wollte sie von der Schule und dem Leben der Leute von Togbin mehr wissen. Sie war etwas fassungslos, als sie hörte, dass die Schule, aus finanziellen Gründen geschlossen werden sollte.

Sie versprach, in Deutschland zu versuchen in Ihrem Umfeld Gelder für die Schule zu sammeln, um deren Fortbestand zu sichern. Helma Robert ist somit das erste Mitglied von dem, was später der Freundeskreis Le Rosaire wird. Durch Gespräche, einen Artikel in der Zeitung und beim Hausfest kam die erstaunliche Summe von 1 600 Euros zusammen.

Besonders die Tatsache, dass jeder gesammelte Cent ohne Abzug der Schule zu gute kommt. Anders, wie beispielsweise bei den caritativen Sammlungen, bei denen 50% und mehr in den Verwaltungsaufwand fliesen.




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